Fieberkrampf nach Kombinationsimpfung

 

Kinderimpfstoffe aus Frankensteins Küche?!

Diese Berichte sind Subjektiv. Sie beruhen auf meiner ganz persönlichen Meinung. Ich möchte euch zum Nachdenken anregen und Inspirieren. Ich will niemanden bekehren oder Überzeugen. Es ist mir ein Anliegen euch darauf Aufmerksam zu machen mit offenen, kritischen Augen durch die Welt zu gehen und nicht jedem zu glauben der einen weißen Kittel trägt oder für die Industrie/ Konzerninteressen arbeitet. Es gibt viele Informationen die nicht mit dem Volk geteilt wird. Jeder ist selbst verantwortlich sich mit den wichtigen Themen des Alltags auseinander zu setzen.
Würden Sie Ihr Kind impfen lassen, wenn Sie wüssten, dass der Impfstoff unter anderem aus Zellen eines abgetriebenen Kindes hergestellt wurde?
Vielleicht rufen Sie jetzt entrüstet „Nein!“ Vielleicht empfinden Sie es als unethisch, Ihr eigenes Kind mit Hilfe eines Stoffes schützen zu wollen, der aus Zellen eines Kindes geschaffen wurde, dem man das Recht auf Leben verwehrt hat. Vielleicht fragen Sie sich jetzt aber ausserdem, ob derartige Impfstoffe nicht auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit Ihres Kindes haben könnten…

 

Kinderimpfstoff-Zutaten schockieren Eltern

 

Das National Vaccine Information Center (NVIC), eine nicht profitorientierte US-Organisation zur Impfsicherheit, führte vor kurzem ein unabhängiges Review (Überprüfung bisheriger wissenschaftlicher Ergebnisse) zu den Inhaltsstoffen von Kinderimpfstoffen durch.

Man untersuchte dabei insbesondere jene Impfstoffe, die im Rahmen der offiziellen Impfpläne regelmässig an Millionen Kinder verabreicht werden. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass viele Impfpräparate mit Substanzen versetzt sind, die bei den allermeisten Eltern einen regelrechten Schock auslösen würden – wenn sie davon wüssten.

 

Kinderimpfstoffherstellung mit Blut, Föten und Gentechnik

 

So geht aus den Beipackzetteln dieser Impfstoffe hervor, dass darin fragwürdige Substanzen enthalten sein können wie zum Beispiel menschliches Blut, Proteine aus Zellen, die von abgetriebenen Föten abstammen und sogar gentechnisch verändertes Albumin (eine Eiweissart) menschlichen Ursprungs.

Wie oft haben Sie schon den Beipackzettel eines Impfstoffs gelesen? Vielleicht noch nie? Wer zum Impfen geht, wird geimpft. Beipackzettel werden dabei normalerweise weder vorgelegt noch besprochen. Dafür hat Ihr Arzt weder Zeit noch Interesse.

Lassen Sie sich also den Beipackzettel künftig einige Tage vor einem anstehenden Impftermin aushändigen, damit Sie ihn in Ruhe zu Hause studieren können.

Kinderimpfstoffe für Asthma, Allergien und Autismus verantwortlich?

 

Der Impfplan der US-Regierung steht seit einigen Jahren zunehmend in der Kritik, da es zu mehreren Fällen von Autismus und anderen neurologischen Schäden bei geimpften Kindern gekommen war.

Auch Allergien, Asthma, das Reizdarmsyndrom sowie viele weitere chronische Erkrankungen sind bei Kindern und Erwachsenen immer weiter auf dem Vormarsch, und zwar nicht nur in den USA, sondern in Europa ebenfalls. Eine konkrete Ursache kennt man dafür leider nicht.

Impfkritische Organisationen sind daher auf der Suche nach möglichen Gründen für diese gehäuft auftretenden Gesundheitsprobleme. Dabei stellte sich heraus, dass mindestes 8 bis 23 der häufig eingesetzten Impfstoffe einen oder mehrere der genannten äusserst zweifelhaften Inhaltsstoffe aufweisen und dennoch routinemässig an Kinder und Säuglinge verabreicht werden.

Könnten es die bislang unbekannten Auswirkungen dieser Stoffe sein, die bei manchen Kindern zu einem deutlich verschlechterten Gesundheitszustand führen?

 

Betroffene Kinderimpfstoffe

 

Bereits im Jahre 1966 extrahierten Wissenschaftler Lungengewebe eines nach 14 Schwangerschaftswochen abgetriebenen Babys und entwickelten aus dieser Gewebeprobe eine Zelllinie, die als MRC-5 bekannt ist.

MRC-5 wird noch heute bei der Produktion vieler Impfstoffe verwendet und ist beispielsweise in einem weit verbreiteten Windpockenimpfstoff enthalten oder auch in zwei Hepatitis-A-Impfstoffen, die für Kinder und Säuglinge zugelassen sind.

Genauso wurde diese Zelllinie bei der Produktion zweier Kombinationsimpfstoffe verwendet. Einer davon wird gegen Windpocken, Masern, Mumps und Röteln eingesetzt, der andere nur gegen Masern, Mumps und Röteln.

MRC-5 erscheint ausserdem im Beipackzettel von manchen Impfstoffen gegen DTaP (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten), Grippe, Polio und Tollwut.

Zwei Jahre zuvor hatte man die Zelllinie RA 27/3 entwickelt. Sie stammt ebenfalls aus den Zellen eines abgetriebenen Kindes und ist heute noch bei der Herstellung von drei besonders häufig eingesetzten Impfstoffen im Einsatz.

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Kind mit einem dieser Impfstoffe geimpft wurde oder geimpft werden soll, dann werfen Sie einen Blick auf den Beipackzettel. Dort finden Sie unter der Rubrik „Qualitative und quantitative Zusammensetzung“ Hinweise, ob nun die MRC-5-Zelllinie oder die RA-27/3-Zelllinie enthalten ist.

Kinderimpfstoff mit Gentechnik

 

In den letzten Jahren war es – besonders in den USA - zu einem ungewöhnlich hohen Anstieg bei impfstoffinduzierten neurologischen Schäden bei Kleinkindern gekommen. Man brachte diese Impffolgen hauptsächlich mit einem bestimmten Mehrfachimpfstoff der Firma Merck in Verbindung.

Dieser kontrovers diskutierte Impfstoff enthält laut einiger Untersuchungen gentechnisch hergestelltes menschliches Protein, das als Recombumin bekannt ist (rekombinantes humanes Albumin). Gentechnik- und Impfkritiker befürchten nun, dass die beschriebenen Impffolgen möglicherweise aufgrund dieses gentechnisch veränderten Proteins eingetreten sein könnten.

 

Für welchen Impfstoff würden Sie sich entscheiden?

 

Nach Angaben von NVIC gibt es drei mögliche Quellen für menschliches Protein in Impfstoffen:

  • Aus menschlichen Föten extrahierte Zelllinien
  • Aus menschlichem Blut gewonnenes Albumin, wobei NVIC den Beipackzetteln der Impfstoffe keine Hinweise auf die Quelle dieses Blutes entnehmen konnte
  • Menschliches Albumin, das mit Hilfe gentechnisch manipulierter Hefepilzkulturen hergestellt wird

Für welches menschliche Protein würden Sie sich nun entscheiden? Das Protein aus abgetriebenen Kindern fällt sicher weg. Protein aus menschlichem Blut, über dessen Ursprung man nichts weiss, klingt ebenfalls wenig überzeugend. Dann also das Protein von gentechnisch manipulierten Pilzen?

Da man aber nicht so sehr viel darüber weiss, was gentechnisch verändertes Material im menschlichen Körper anrichten kann – vor allem dann nicht, wenn es direkt injiziert wird, und man auch nichts darüber weiss, wie sich gentechnisch verändertes Material im Körper eines Kindes verhält, das sich mitten im körperlichen und geistigen Entwicklungsprozess befindet, dürfte die Entscheidung letztendlich alles andere als leicht fallen.

 

Impfstoff-Aufklärung für Eltern

 

Die wenigsten Eltern dürften sich darüber im Klaren sein, was man ihren Kindern mit jeder Impfung injiziert. Und so soll es – nach Wünschen der Impflobby – möglichst auch bleiben. Denn würden Eltern über diese kleinen, aber eher wenig feinen Details Bescheid wissen, würden die Zahl der impfwilligen Eltern und damit auch der Umsatz der Impfindustrie deutlich schrumpfen.

Eltern würden ihre Kinder entweder gar nicht mehr impfen lassen oder aber – falls das überhaupt möglich sein sollte – unbedenkliche Impfstoffe fordern.

 


 


 

Impfungen ?!

 
Diese Berichte sind Subjektiv. Sie beruhen auf meiner ganz persönlichen Meinung. Ich möchte euch zum Nachdenken anregen und Inspirieren. Ich will niemanden bekehren oder Überzeugen. Es ist mir ein Anliegen euch darauf Aufmerksam zu machen mit offenen, kritischen Augen durch die Welt zu gehen und nicht jedem zu glauben der einen weißen Kittel trägt oder für die Industrie/ Konzerninteressen arbeitet. Es gibt viele Informationen die nicht mit dem Volk geteilt wird. Jeder ist selbst verantwortlich sich mit den wichtigen Themen des Alltags auseinander zu setzen.

Sind Impfungen  der größte MEDIZINISCHE BETRUG in der Geschichte in der Welt ?
Viele Massen-Medien behaupten, dass Impfstoffe kein Autismus verursachen können, aber fast 90% der rund 2000 Eltern, die uns begegneten, sagen, dass es wegen der Impfung oder unmittelbar danach war. Die Kinder reagierten meist mit hohem Fieber, Husten oder Dermatitis, und wurden danach autistisch, besonders nach MMR Imfung. Nach meinen Vorträgen kamen Kinderärzte auf mich zu welche mir mitteilten, dass sie zum Impfen verpflichtet sind, um nicht entlassen zu werden. Sie werden angehalten nach einem von der pharmazeutischen Industrie entwickelten Protokoll zu handeln, und wenn Sie es nicht erfüllen bekommen sie Probleme.

Die Massen- Medien wiederholen, dass es keine Beziehung gibt zwischen Impfen und Autismus und dass Impfstoffe sicher sind, aber es gibt auch genug Ergebnisse die das in Frage stellen.

s.Video unten

 

 

comparison-vaccinated-unvaccinated

 

In Deutschland ergab die KiGGS-Studie sehr interessante Daten eindeutig hervorgeht, dass ungeimpfte Kinder  gesünder sind als geimpfte.  Studie:

Salzburg Elternstudie (2001-2005)
– Ergebnisse: ungeimpfte Kinder – fast ohne Asthma;

drei bis fünf Mal weniger Neurodermitis –http://www.impf-portal.de/aktuell/fragebo/fraboaus10.doc

– Englische Kohortenstudie (1988 – 1999)
– Ergebnisse :. Geimpfte Kinder haben 14 Mal häufiger Asthma als ungeimpfte und haben und bis zu neun Mal häufiger Hautprobleme http://www.impf-report.de/jahrgang/2005/02.htm# 06 zu haben,
– Langzeitstudie in Guinea-Bissau
– Ergebnisse :. Die Sterblichkeitsrate von ungeimpften Kindern ist etwa die Hälfte der geimpften -http: //www.ratio2000.de/gesundheit/news/news0104.htm
– Studie in Schweden an Waldorfschulen
– Ergebnisse: ungeimpfte Kinder haben ein geringeres Risiko von Allergien. http://www.waldorflibrary.org/journal_articles/rb5103.pdf
– Neuseeland (1992)
– Ergebnisse :. ungeimpfte Kinder haben fünf Mal weniger Asthma als die geimpften, 2,5-mal weniger Hautprobleme und 8-mal weniger  hyperaktiv :  Hepatitis-B-Impfstoff-Serie Drei-und Entwicklung in der amerikanischen Kinder im Alter von 1-9 Jahren
– Ergebnisse: Kinder geimpft mit der Hepatitis-B-Impfung haben eine 9x höhere Rate von Entwicklungsstörungen als ungeimpfte Kinder. Toxikologische und Umweltchemie, im September 2008. Carolyn Gallagher

Andy Wakefield

 Die Anfänge des Impfens...

Buch von 1913 mit dem Namen “Impffriedhof ” !!

36.000 dokumentierte Fälle und 139 Bilder und Statistiken.

[Link Download ganze Buch kostenlose PDF-Format]

Es gibt interessante Statistiken:

  • Japan Dende 1882-1885 ohne Impfung erkrankten 4210 Kinder mit  Windpocken davon starben 1059
  • mit Impfung: 1886 mit der obligatorischen Impfung Windpocken Patienten 73.337 davon starben 18.676
  • 1887 Impfpflicht Varizellen 39.729 Patienten davon 9.967 Todesfälle
  • 1892 obligatorische Impfung mit Varizellen 33779 und 8409 Patienten tot
  • 1893 obligatorische Impfung mit Varizellen 41.897 und 11.852 Patienten tot
  • 1897 41.946 Kinder Impfpflicht von Windpocken davon starben 12.276
  • 1908 Impfpflicht von Varizellen an 18.075 Patienten davon 5.838 Todesfälle

Es gibt bereits Hinweise auf fehlende Daten und Statistiken

Dr. Dibtmann: offizielle Regierungsstatistiken 1870-1872

78% der geimpften  Kinder wurden krank. Es starben 18%

 

Dr. Franz Hartmann:

“Wenn die Gefahren der Impfungen nicht bekannt sind, ist es Dummheit so etwas auszuprobieren, wenn sie allerdings bekannt sind, ist es ein Verbrechen.”