Pupsen Jucken, Heißhunger?!

Darmpilze in unserem Körper


Ein Leben auf Sparflamme ?! Nicht mit Uns :-)


chronischen Candidainfektion,  verbunden mit einer Histamin- und Fruktoseintoleranz.

Wer von Hefepilzen betroffen ist, hat in der Regel einen langen, mitunter auch jahrelangen, Leidensweg hinter sich. Man merkt, wie es gesundheitlich immer weiter bergab geht, aber es kann einfach niemand sagen, warum das so ist. Alle Therapien bleiben erfolglos, aber wie soll eine Therapie erfolgreich sein, wenn sie am Thema vorbei behandelt?

 

Leider wird in der Mainstream-Medizin das Thema Candida viel zu selten ernst genommen. Und lässt man sich nicht auf andere medizinische Möglichkeiten ein, kann eine Candida-Infektion zu einer „never ending story“ werden, die nur ein Leben auf Sparflamme zulässt!

 

Hefepilze sind hartnäckig und lassen sich nicht durch ein paar Pillen auf Dauer beseitigen. Stattdessen ist ein umfangreiches Therapiekonzept vonnöten, bei dem eine Ernährungsumstellung unverzichtbar ist. Auch eine Ursachenbeseitigung sowie eine Darmsanierung sind wichtige Bestandteile einer erfolgreichen und nachhaltigen Pilzbehandlung.

 

 

 

Vielleicht wussten Sie……

 

dass die Ursache von Candida-Infektionen in Verbindung mit Schwermetallen stehen kann, dies hat seinerzeit bereits der ärztliche Leiter der Schweizer Paracelsus-Klinik in Lustmühle bei St. Gallen, Dr. Thomas Rau, in mehrjährigen Forschungen entdeckt. Bei zahlreichen Untersuchungen von Candida-Betroffenen wurden Schwermetallbelastungen festgestellt, insbesondere lag immer ein hoher Quecksilberwert zugrunde, aber auch Schwermetalle wie Palladium, Gold, Nickel, Zinn, Blei und Kupfer waren relevant.  Solange Schwermetalle im Körper vorhanden sind, kann der Candida nicht auf Dauer erfolgreich beseitigt werden….

 

….dass durch Umweltgifte

 

wie beispielsweise Schwermetalle, Pestizide, Lösungsmittel, Herbizide und Formaldehyd wird der Organismus auf vielfältige Weise geschwächt. Besonders das Immunsystem und der Darm werden stark in Mitleidenschaft gezogen. So stehen Dentalstoffe wie Amalgam und Palladium unter Verdacht, Candida-Infektionen zu hervorzurufen.

 

…..dass sich Stress

 

erheblich auf die Darmfunktionen auswirkt. Hierdurch werden Verdauungsstörungen mit einhergehenden Gärungs- und Fäulnisprozessen begünstigt, die ideale Voraussetzung, um eine Darmdysbiose entstehen zu lassen.

 

…dass der Darm

 

als die Hauptquelle des Candidas in den verschiedenen anderen Körperregionen ursächlich verantwortlich ist, leider meistens nicht bedacht wird. So wird lokal behandelt, aber der Darm bleibt außen vor.

 

…dass die Ursache einer Candida-Infektion

 

in erster Linie im Versagen der körpereigenen Abwehr zu sehen ist, doch stellt sich die Frage, wie es überhaupt dazu kommt. Das Immunsystem wird heutzutage durch zahlreiche Einflüsse stark beansprucht, sei es durch Umweltschadstoffe, Stress, Fast Food, chronische Erkrankungen, Virusinfektionen, Antibiotika und vieles mehr.

 

….dass auch Hormone

 

eine Candida-Besiedelung begünstigen können?  Dies wird im Praxisalltag nur wenig bedacht. Dabei kann ein veränderter Hormonhaushalt während der Schwangerschaft, Wechseljahre und Einnahme von Hormonpräparaten einen idealen Nährboden für eine Pilzinvasion bereiten.

 

…….bei vielen Candida-Betroffenen erhöhte Virus-Antikörperwerte

 

festgestellt werden, daher liegt der Verdacht einiger Mediziner nahe, dass das Abwehrsystem aufgrund der Virusinfektion damit überfordert ist, gleichzeitig auch noch den Candida in Schach zu halten. Interessanterweise kommt es häufig zu einer automatischen Reduzierung der Antikörperwerte verschiedener Viren, sobald eine erfolgreiche Candida-Behandlung erfolgt.

 

Besonders die seit einigen Jahren zunehmend zu beobachtenden chronischen Virusinfektionen scheinen hier ein großes Problem darzustellen. Chronische Infektionen mit Herpes, Epstein-Barr und Zytomegalie fordern das Immunsystem ständig heraus.

 

Da bei vielen Candida-Betroffenen erhöhte Virus-Antikörperwerte festgestellt werden, liegt der Verdacht einiger Mediziner nahe, dass das Abwehrsystem aufgrund der Virusinfektion damit überfordert ist, gleichzeitig auch noch den Candida in Schach zu halten. Interessanterweise kommt es häufig zu einer automatischen Reduzierung der Antikörperwerte verschiedener Viren, sobald eine erfolgreiche Candida-Behandlung erfolgt

 

….dass besonders übergewichtige Menschen

 

ein besonders hohes Risiko tragen an oberflächlichen Hefepilzinfektionen zu erkranken. Hautbereiche, die übereinanderlappen wie etwa unter den Brüsten, Bauchfalten, Oberschenkeln oder Po begünstigen die Entstehung von feuchten Milieus sind ideale Brutstätten für Pilze.

 

 

 

Was gibt es denn nun für Therapiemöglichkeiten?

 

In der Regel besteht eine erfolgversprechende Therapie immer aus mehreren Bausteinen wie einer Anti-Pilz-Ernährung sowie Antipilz- und Darmflorapräparaten. Nur in dieser Kombination wird die Therapie von nachhaltigem Erfolg gekrönt sein. So ist weder eine alleinige Ernährungsumstellung ausreichend, noch ist es eine alleinige medikamentöse Behandlung.

 

Unverzichtbar ist dabei die Berücksichtigung individueller Umstände, nur eine exakt auf den Patienten abgestimmte Therapie ist erfolgversprechend. Während beispielsweise bei dem einen Betroffenen die Kombination mit homöopathischen Substanzen am besten greift, erreicht man bei anderen den endgültigen Therapiedurchbruch erst mit systemisch wirkenden Antimykotika.

 

Sie fühlen sich krank und wissen einfach nicht warum? Ihr Arzt ist leider auch ratlos und lässt Sie nun im Regen stehen? Sie sind möglicherweise ständig müde, Ihre Haare verabschieden sich immer mehr, Ihr Bauch ist aufgebläht und passt in keine Hose mehr, und die geruchsintensiven Blähungen bringen Sie langsam in die soziale Isolation?

Sie vertragen diverse Nahrungsmittel nicht mehr, haben Bauchschmerzen oder kolikartige Bauchkrämpfe, Sie sind genervt von Ausschlägen oder Ekzemen, die immer wieder kehren, Sie essen besonders gerne Süßigkeiten und werden häufig von Heißhungerattacken übermannt? Und die Allergien werden auch immer mehr? Hinzu kommen vielleicht noch Symptome wie Schwächegefühl, depressive Verstimmungen, Vergesslichkeit, Juckreiz, Nagelpilz, Gelenkschmerzen, Angstgefühle, bleierne Müdigkeit und Gehirnnebel?  Dann handelt es sich möglicherweise um eine Candida-Infektion.

mein Name ist Sigrid Nestereko, auch ich litt jahrelang u.a. unter einer chronischen Candidainfektion,  verbunden mit einer Histamin- und Fruktoseintoleranz.

Wer von Hefepilzen betroffen ist, hat in der Regel einen langen, mitunter auch jahrelangen, Leidensweg hinter sich. Man merkt, wie es gesundheitlich immer weiter bergab geht, aber es kann einfach niemand sagen, warum das so ist. Alle Therapien bleiben erfolglos, aber wie soll eine Therapie erfolgreich sein, wenn sie am Thema vorbei behandelt?

Leider wird in der Mainstream-Medizin das Thema Candida viel zu selten ernst genommen. Und lässt man sich nicht auf andere medizinische Möglichkeiten ein, kann eine Candida-Infektion zu einer „never ending story“ werden, die nur ein Leben auf Sparflamme zulässt!