Die Gefahr der Verwendung von Fluorid

 

 

Fluoride können ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen, auch wenn sie in nur kleinen Dosen, wie z.B. über die Zahnpasta oder auch über fluoridiertes Wasser aufgenommen werden. Beim Einatmen größerer Mengen führt Fluorid zu schweren Reizungen der Atemwege, Husten, Halsschmerzen und Atemnot.

 

 

Wenn Fluoride eingenommen werden, wirken sie besonders giftig. Die Symptome reichen von vermehrtem Speichelfluss, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen über Schwäche, Zittern, Atemnot, Herzinfarkt, Krämpfe, bis hin zum Koma. Außerdem wird das Gehirn und die Nieren beeinflusst.

 

Die tödliche Dosis für einen durchschnittlichen Erwachsenen liegt bei 32-64 mg Fluorid/kg Körpergewicht. Bei Kindern wird die tödliche Dosis auf 5 mg Fluorid/kg Körpergewicht geschätzt.

 

 

Nach Berührung mit der Haut kommt es zu Reizungen, Rötungen und Schmerzen, da Fluoride eine ätzende Wirkung aufweisen.

 

Bei einem Kontakt mit den Augen kommt es zu Reizungen und schweren Augenschäden.

 

Bei lang anhaltenden, hohen Dosen von Fluoriden treten Schäden an den Zähnen und Knochen auf. Die Knochen werden spröde. Außerdem kommt es zu Gewichtsverlust, Blutarmut und es tritt eine Verkalkung von Bändern und eine erhöhte Steifigkeit der Gelenke auf.

 

Besonders anfällig für Schäden durch Natriumfluorid sind Menschen mit Diabetes und Niereninsuffizienz.

 

Bei mehr als 30 Untersuchungen an Tieren stellte sich heraus, dass Fluorid als Nervengift wirkt und die kognitiven Fähigkeiten reduziert. Fluorid macht dumm!

 

Es gibt eine Menge gesundheitlicher Probleme, die mit Fluorid verbunden sind. Eine Liste der Krankheiten, die in Verbindung mit Fluorid stehen, können Sie hier lesen: http://www.holisticmed.com/fluoride/

 

 

Die Zirbeldrüse

 

 

 

Die Epiphyse, auch Zirbeldrüse genannt ist eine kleine Hormondrüse  zwischen unseren beiden Hirnhälften.

 

Die alten Philosophen und Heiligen des Ostens glaubten, dass die Zirbeldrüse der Sitz der Seele sei. Die Zirbeldrüse ist der zentrale Punkt der Interaktionen zwischen der rechten und der linken Hemisphäre des Gehirns. Die Aktivierung der Zirbeldrüse ist sehr hilfreich, um die  Gesundheit auf allen Ebenen zurückzubringen. Die Zirbeldrüse hat mehrere wichtige Aufgaben. Sie regelt unter anderem den Melatonin- und Serotoningehalt, und sie ist für den korrekten Beginn der Pubertät ebenso verantwortlich wie für unsere spirituellen Reife.

 

Interessanterweise ist  Serotonin eine Substanz, die eindeutig mit höheren kognitiven Funktionen des Menschen verbunden ist.

 

Aber ebenso wichtig ist die Tatsache, dass die Zirbeldrüse auch mitbeteiligt ist an einem gut funktionierendem Immunsystem. Durch ein voll funktionsfähiges Immunsystem kann sich der Körper vor freien Radikalen schützen. In einer Studie über die Zirbeldrüse, war auch die Ärztin Jennifer Luke von der University of Surrey in England beteiligt. In dieser Studie stellte sich heraus, dass die Zirbeldrüse durch den Einfluss von Fluorid leidet. Laut dieser Studie können große Mengen dieses Elements auf der Ebene der Zirbeldrüse zu schweren Funktionsstörungen führen. Der Beginn der Pubertät setzt deutlich früher ein und die körpereigene Fähigkeit, freie Radikale zu bekämpfen, verringert sich.

 

Die Neutralisation der Zirbeldrüse ist durch einen sehr starken Einfluss von Fluor theoretisch möglich.

 

 

Warum begannen die Menschen,

Fluorid in Zahnpasta und ins Wasser zu geben?

 

 

Die erste Aussage, dass Fluoride nützlich für gesunde Zähne sind, und dass sie dem Trinkwasser zugesetzt werden sollten, um Zahnerkrankungen vorzubeugen, wurde von Dr. Gerald Cox vom Mellon Institute in Pitsburg gemacht.

 

Dr. Cox begann eine Studie über Fluoride auf Vorschlag von Francis Freire, Leiter des Forschungslabors der amerikanischen Aluminum Company.

 

Die Aluminiumcompany war sich  natürlich über das große Problem der Luftverschmutzung und der Verschmutzung der gesamten Umwelt in den Bereichen rund um die Aluminium-Werke bewusst. Ebenfalls wussten sie um die negativen Auswirkungen von Fluorid auf die Gesundheit der Arbeiter in den Werken.

 

Das Mellon Institute fungierte als Chefberater für alle großen Metall verarbeiteten Unternehmen. In der Zeit zwischen 1956-1968, klagten viele Arbeiter vor Gericht wegen Schäden an ihrer Gesundheit. So ergab es eine dringende Notwendigkeit, sich irgendwie vor einer so großen Zahl von Gerichtsverfahren zu schützen. Sie hielten es für eine sehr gute Idee, eine Theorie zu haben, die auf der Grundlage aktueller Forschung basiert, das Fluoride gut für die Gesundheit sind.

 

Ein weiterer Verteidiger der Fluorid-Theorie war Harold Hodge. Er war ein sehr einflussreicher Mediziner und Forscher. Er genoss eine unbestrittene Autorität unter den Mächten der Gesundheit und er unterstützte, dass das Wasser in Amerika fluoridisiert wird.

 

Harold Hodge war einer der Organisatoren um ein Experiment, das die Wirkung von Plutonium-Strahlung auf die menschliche Gesundheit untersucht, und um eine mögliche Impfung dagegen zu entwickeln. Er arbeitete als Senior-Toxikologe an einem Projekt, das zum Ziel hatte, eine Atombombe zu bauen. Diese wurde später auf Nagasaki abgeworfen.

 

Außerdem studierte er die Toxizität der Chemikalien bei der Herstellung von Atombomben, bei der auch Fluoride verwendet wurden.

 

Doch wohin mit all den Abfallstoffen? Wenn bekannt wird, dass  fluoridisiertes Wasser schädlich ist, so würden alle Organisationen, die mit Fluor arbeiten, einschließlich der Kommission für nukleare Energie, die U.S. Regierung  und die U.S. Army, sie würden alle mit endlosen Klagen geradezu überhäuft werden. Mit  anderen Worten, es war kein Zufall, dass Harold Hodge solche einflussreichen Organisationen umrahmt. Zusammen mit Hodge hat Dr. Kehoe, ein Arzt und Förderer der Fluoridtheorie, eine umfangreiche wissenschaftliche Arbeit über die positive Wirkung von Fluorid veröffentlicht. Diese Arbeit wurde von folgenden Organisationen unterstützt: Aluminum Company of America (ALCOA), Aluminum Company of Kanada, Institut für GSM America, Dupont, Kaiser Aluminum, Reynolds Metals, United Steel, National Institute of Dental Research (NIIOS).

 

Zusätzlich half der Vater der PR – Edward Bernays, ein Neffe von Sigmund Freud, der ganzen Nation Fluorid zu verkaufen. Er war das eigentliche Übel, aber auch ein Genie und ein Fachmann auf dem Gebiet der Schaffung eines attraktiven Bildes für ungesunde Produkte.

 

Edward Bernays war ein guter Psychologe. Er führte Forschungen im Bereich der Steuerung des menschlichen und gesellschaftlichen Verstandes durch. Bernays  wurde eingeladen, an einer PR-Kompanie teilzunehmen, um Fluoride an die Nation zu verkaufen.  Der Plan bestand daran, die Zahnärzte zu überzeugen, dass Fluorid sehr wichtig für die Zähne ist. Die Zahnärzte sollten in die Lage versetzt werden, selber Fluorid „an den Mann“ zu bringen.

 

Neben der Popularisierung des Fluorids, war er auch an der Förderung von Zigaretten beteiligt.

 

Die Saat ist aufgegangen, denn seit Jahrzehnten werden die Vorteile von Fluorid in der Bevölkerung verbreitet, vom Kindergarten und in der Schule angefangen. Und das nicht nur in Amerika, sondern faktisch weltweit. Es ist nicht schwer zu erraten, dass Zahncremes, die am häufigsten beworbenen werden, einen enormen Gehalt an Fluor aufweisen. Die Menschen kaufen diese Zahncremes nicht wegen ihrer angeblichen Vorteile, sondern weil sie die oft wiederholten Lügen in der Werbung als wahr akzeptieren.

 

 

 

Was kann ich jetzt tun?

 

Gehen Sie mit offenen Augen durch`s Leben und treffen Sie Ihre Entscheidungen bewusst. Meiner Meinung nach macht es keinen Sinn, Fluorid zu verwenden, wenn es im Verdacht steht, gesundheitsschädlich zu sein. Reduzieren Sie Ihren Zuckerkonsum. Nehmen Sie Zucker am besten nur als Teil der gesamten Lebensmittel in Form von Obst, Trockenfrüchten etc. auf.

 

Dass der gentechnisch veränderte Süßstoff Aspartam keine Alternative ist, hat sich leider noch nicht überall herumgesprochen.

Verwenden Sie lieber Xylit aus biologisch angebauten Mais.

 

Nach dem Verzehr zuckerhaltiger Lebensmittel sollten Sie sich nach Möglichkeit die Zähne putzen.

Steigen Sie um auf flouridfreie Zahmcremes oder verwenden Sie Zahnpulver.
Jeder kann sich sein Zahnpulver aus natürlichen und mineralischen Bestandteilen selbst mischen. Nehmen Sie dazu 8 Teile Ingwerpulver (z.B. aus dem Supermarkt), 1 Teil gemahlene Eichenrinde (in Apotheken erhältlich, die Rinde können Sie in der Kaffeemühle mahlen) und 1 Teil pulverisierte Minzblätter (in der Apotheke erhältlich, Sie können die Blätter in einer Kaffeemühle mahlen).

 

Verbot der Wasserfluoridisierung!

 

 

Länder, in denen ein Verbot der Fluoridisierung des Trinkwassers herrscht, sind: Österreich, Belgien, China, Tschechische Republik, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Indien, Israel, Japan, Luxemburg, Niederlande, Nord. Irland, Norwegen, Schottland, Schweden, Schweiz. Bleibt zu hoffen, dass das auch so bleibt. Denn wir wissen es ja alle: Big Brother (USA) is watching us! Behalten die deutschen Politiker den Kuschelkurs mit Big Brother bei, kann fluoridfreies Trinkwasser bald der Vergangenheit angehören.

 

Fluoride reichern sich also im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus.


 

Fluoride ausleiten

 

Bereits im Körper vorhandene und eingelagerte Fluoride können mit einer der folgenden sieben Methoden wieder abgebaut und ausgeleitet werden.

 

Methode Nr. 1 zur Ausleitung von Fluoriden bzw. zum Schutz vor Fluoriden hat sich aus einer wissenschaftlichen Studie ergeben. Die übrigen sechs Methoden beruhen auf der Erfahrung Naturheilkundiger.

 

1. Fluoride ausleiten mit Curcumin

 

Curcumin ist der Wirkstoff aus Kurkuma, dem gelben Gewürz, das sich auch als Bestandteil im Curry befindet.

 

In einer Studie, die Anfang 2014 veröffentlicht wurde, hatte sich gezeigt, dass der regelmässige Verzehr von Kurkuma bzw. Curcumin nicht nur vorhandene Fluoride eliminieren, sondern auch neu in den Körper eintreffendes Fluorid aufhalten kann, bevor es schädliche Auswirkungen zeigt.

 

Curcumin wirkt dabei auf unterschiedliche Weise.

 

Einerseits ist es selbst ein äusserst starkes Antioxidans, das vor fluoridbedingten Zellschäden durch freie Radikale bewahren kann.

 

Andererseits fördert Curcumin die Herstellung von Glutathion, einem körpereigenen Antioxidans.

 

Da Fluoride im Körper und hier besonders im Gehirn über oxidative Prozesse (freie Radikale) Schäden anrichten, konnte in besagter Studie beobachtet werden, wie Curcumin bereits nach 30 Tagen deutliche Wirkung zeigte und den oxidativen Stress des Organismus merklich

reduzierte.

2. Fluoride ausleiten mit Leber-Reinigungen

 

Auch die regelmässige Durchführung einer Leber-Reinigung kann sehr effektiv sein, wenn man Fluoride und andere Giftstoffe aus seinem Körper verbannen möchte.

 

Allerdings ist der Begriff „Leber-Reinigung“ etwas missverständlich. Bei einer Leber-Reinigung wird weniger die Leber gereinigt.

 

Vielmehr wird durch eine wirksame Leber-Reinigung die Gesamtgesundheit der Leber verbessert:

 

  • Die Regeneration und Teilung der Leberzellen wird angeregt.
  • Die Leberdurchblutung wird verbessert.
  • Die Entgiftungsfähigkeit der Leber wird unterstützt.
  • Die Leberzellen werden geschützt.
  • Eine möglicherweise bestehende Leberverfettung wird reduziert.
  • Gleichzeitig werden die Gallenwege von Ablagerungen befreit und der Gallenfluss wird angeregt, damit ein Rückstau der Galle in die Leber verhindert wird.
  • Zusätzlich werden die Gallenwege von Ablagerungen befreit.

 

Eine solche Leber-Reinigung besteht u. a. aus Bitterstoffen sowie Leber stärkenden Kräutern, wie z. B. Mariendistel, Löwenzahnwurzel, Löwenzahnextrakt, Klettenwurzel, Kurkuma, Artischocke u. a. Details zur Durchführung einer Leberreinigung finden Sie in der Anleitung zur Leberreinigung.

 

3. Fluoride ausleiten mit Huminsäuren

 

Huminsäuren sind natürliche Säuren, die in torf- oder humushaltigen Böden vorkommen und in der Naturheilkunde gewöhnlich zur Bekämpfung von Candida albicans eingesetzt werden.

 

Sie verhindern aber auch die Aufnahme von Toxinen wie Schwermetallen, Nitraten, Endotoxinen (beim Zerfall von Bakterien frei werdende Giftstoffe), aber auch Fluoriden in das Gewebe, indem sie diese Giftstoffe selbst absorbieren und zur Ausscheidung bringen.

 

4. Fluoride ausleiten mit Borax

 

Borate (Borverbindungen) sollen gute Fluorid-Entferner sein. Als günstige Boratquelle gilt Borax (auch als Natriumborat bekannt). In den USA wird es als Enthärter und Reinigungsmittel in den Supermärkten verkauft. Über Borax gibt es verschiedentlich Berichte, dass es erfolgreich die Entgiftung von Natrium-Fluorid unterstützen würde.

 

Allerdings darf es nur in wirklich sehr winzigen Einheiten mit reinem Wasser eingenommen werden. Schon eine so geringe Menge wie 1/32 bis zu einem Viertel eines Teelöffels mit Borax in einem Liter Wasser (in kleinen Portionen über den ganzen Tag verteilt eingenommen) zeigte sich in Untersuchungen sowohl als unbedenklich als auch als wirksam. Die Dosis von einem Achtel Teelöffel mit ein wenig Meersalz (immer auf einen Liter Wasser) soll besonders wirkungsvoll sein. Beachten Sie jedoch bitte hierzu dieses Merkblatt.

 

5. Fluoride ausleiten mit Jod

 

Klinische Tests zeigten, dass Jod den Abbau von Fluoriden über den Urin verstärken kann. Manchmal ist die Ernährungsweise arm an Jod, besonders wenn jemand keinen Seefisch isst und ausserdem darauf achtet, möglichst keine Produkte mit künstlich jodiertem Salz zu sich zu nehmen.

 

In diesem Fall können Meeresgemüse wie Hijiki-, Dulse- oder Arame-Algen die Jodversorgung auf natürliche Weise verbessern und gleichzeitig zur Fluoridausleitung beitragen.

 

Allerdings raubt die Fluorid-Entgiftung mit Hilfe von Jod dem Körper wertvolles Kalzium.

 

Daher sollte in diesem Falle eine hochwertige Calcium-Magnesium-Quelle in Anspruch genommen werden (z. B. die Sango Meereskoralle). Zusätzlich wird beim Fluoridabbau mit Jod die Einnahme von Lecithin empfohlen.

 

6. Fluoride ausleiten mit Tamarindenblättern

 

Der Tamarindenbaum kommt ursprünglich aus Afrika, wird aber mittlerweile auch in Indien, Südostasien und Südamerika kultiviert. In seinen schotenförmigen Früchten befindet sich süsssäuerliches Fruchtfleisch, das sich äusserst vorteilhaft auf die Verdauung auswirkt.

 

Für die Ausleitung von Fluoriden jedoch sollen die Rinde und die Blätter des Tamarindenbaums hilfreich sein. Daraus können Tee, Extrakte und Tinkturen hergestellt werden.

 

Tamarindenblätter erhält man u. U. in asiatischen Lebensmittelläden oder bei einem Therapeuten der ayurvedischen Medizin. Über eine konkrete Dosierung wird in den Quellen leider nichts erwähnt.